UND IMMER FOLGTE MIR MEIN SCHATTEN ...
Tagebuch einer Pilgerreise

Über den Film

Im Spätsommer 1999 schließt sich Babette Herchenröder einer Pilgergruppe um den Zen-Mönch Claude AnShin Thomas an, die - zu Fuß und ohne Geld - quer durch Deutschland von einem Ort des Schreckens nationalsozialistischer Gewalt zum nächsten pilgert. Die Gruppe wandert im traditionellen Soto-Zen-Stil: wo immer sie Rast macht, muß sie sich Essen, Unterkunft und Unterstützung erbitten.

Nach dem Ende der offiziellen Pilgerreise zieht Babette Herchenröder noch eine Woche alleine weiter: nur begleitet von ihrer Video-Kamera, ihrem Wanderstock und ihrem Schatten.

Im Vorspann ihres Filmes schreibt sie: "Ich ging, um zu gehen, um wieder zu jenem kraftvollen Fühlen, Sehen und Schöpfen zu gelangen, das ich verloren hatte. Mein Herz ganz weit, mein Geist ganz klar, meine Schritte weitausholend ... Für kurze Zeit war ich mein eigenes Gegenbild, für kurze Zeit mein eigenes, weibliches Ideal."

Ausgangsformat: Beta-SP
Länge: 45 min.
Ein Film von Babette Herchenröder
Deutschland 1999

Preis auf Anfrage


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