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Hedwig Pringsheim-Dohm
 
Häusliche Erinnerungen
11 Feuilletons der Schwiegermutter von Thomas Mann in der "Vossischen Zeitung" 1929 bis 1932. Hrsg. u. eingel. von Nikola Knoth

 
Berlin 2005, Eigenverlag, ISBN 3-00-017883-X
 
120 S., 11 x 16 cm, kart.
 
€ 9,95 
(zzgl. 2,-€ Porto- und Verpackungskosten; bei Bestellungen ab 2 Exemplaren versandkostenfrei)


Bestellungen unter: nikokno(at)web.de

 

 



Zum Inhalt:

Hedwig Pringsheim-Dohm (1855–1942), die Schwiegermutter von Thomas Mann, erinnert sich in ihren Texten, die zwischen 1929 und 1932 in loser Form und ohne einer bestimmten Chronologie folgend in der „Vossische(n) Zeitung“ erschienen, an ihre vergleichsweise bescheidene, aber glückliche Kindheit und Jugend in Berlin. Im gastlichen Elternhaus der Schriftstellerin und Frauenrechtlerin Hedwig Dohm und des „Kladderadatsch“-Redakteurs Ernst Dohm geht in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts die Berliner Gesellschaft ein und aus. Die Porträts der Eltern sind inzwischen zu einer klassischen Quelle der Thomas-Mann-Forschung avanciert. Mit Witz und Humor beschreibt Hedwig Pringsheim-Dohm Begegnungen mit Richard und Cosima Wagner, Franz Liszt, Ludwig Bamberger, General von Wrangel oder mit der Kronprinzessin Viktoria. Wir erfahren, wie Hedwig Pringsheim-Dohm nach Meiningen kam und dort im herzoglichen Theater zwei Jahre als Schauspielerin arbeitete, bevor sie 1878 den Industriellensohn und späteren Mathematikprofessor Alfred Pringsheim heiratete und in München ansässig wurde. Und wir bestaunen die noch für heutige Verhältnisse erstaunliche Reiselust der Familie Pringsheim auf dem Fahrrad um die halbe Welt.